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Viviana Guasch wurde 1959 in Buenos Aires, Argentinien, geboren. Nach dem Abitur unternahm sie von 1979 - 1982 eine Studienreise nach Los Angeles, Kalifornien. Anschließend folgte eine einjährige Reise durch Europa. Danach ließ sie sich 1984 in Deutschland nieder. In den Jahren von 1992 -1996 studierte sie Freie Malerei an der Alanus Kunsthochschule. Seitdem ist sie freischaffende Malerin, Dozentin und Kuratorin. Sie lebt und arbeitet in Bonn und Barcelona. Derzeit ist sie Leiterin der Kunststation in Bonn. viviana.guasch@web.de | |
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Wenn Sie mehr erfahren wollen, besuchen Sie meine Website unter
www.vivianaguasch.com. www.artelista.com | ||
Daniel Hoernemann, geborener Röhricht, arbeitet mit dem Künstlernamen "Walbrodt".
Seine Bilder, die im Atelier ihren Ursprung haben, entwickelt er seit Beginn der 90er
immer wieder zu Kunstprojekte für den öffentlichen Raum. Er bezieht sich inhaltlich
dabei auf die Grundsätze "Jeder Mensch ist ein Künstler" und "Kunst = Kapital". So
entstanden z.B. die "Weißen Wände". Walbrodt stellt sie für einen Monat auf
öffentliche Plätze, aus der Idee heraus, die Leinwand des Malers allen zugänglich zu
machen und die Erkenntnisse, die aus der Aktion gewonnen werden, als Kapital der
Gesellschaft zur Verfügung zu stellen.
www.walbrodt.org
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Dipl. Grafikdesignerin Alexandra Sommerfeldt, geboren 1968 in Berlin-Scharlottenburg und dort aufgewachsen.
Ende 80er lebte sie am Bodensee und studierte an der Kunstschule Ravensburg Malerei und
Kunstgeschichte. 1990 Gründung der “Grete Weiser-Sektion”mit einem Studienfreund, mit dem sie meherere Performances, Installationen und kleine experimentelle Videofilme umsetzte. 1999 studierte sie an der SfG ( Schule für Gestaltung ) Grafik und Informationsdesign und profitierte dort von den zahlreichen Dozenten aus der Züricher,-u. Bregenzer Hochschule für Gestaltung. | |
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2006 Umzug nach Bonn 2008 Eintritt in die Kunststation Bonn , dann Projekte wie “Artenvielfalt-Miteinander leben”, mit dem Theater Marabu, Installation in der Brotfabrik, Gestaltung der Broschüre “Eva Cerna”, die Retrospektive für die Brotfabrik u. Stadt Bonn. | ||